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Ansichtssache

Ansichtssache ist eine Sammlung von Geschichten, die miteinander verbunden sind und dann doch nicht. Sie befassen sich mit dem Thema BDSM und beinhalten verschiedene Arten davon.
18.11.13 03:37


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Ansichtssache: Halt

Eine andere Zeit ist angebrochen, allerdings kein anderer Ort. Nur das Thema variiert und zeigt sich heute haltend.

Ich erwache und schaue auf die andere Seite, ich treffe andere Augen, die mir insgeheim mitteilen, dass die Zeit der Ruhe vorbei ist. Wir beide wissen in diesem Moment das die Freude heimkommt.

Er steht auf und geht zu unseren Schubladen und kramt etwas. Ich kann nicht erkennen, was er dort sucht, aber ich strecke mich erst einmal. Wer weiß wann ich das wieder machen kann, daher lieber gleich als gar nicht mehr.  

Noch als ich mich gemütlich im Bett ein kuschelte, sah ich sein heutiges Vorhaben in seinen Händen. Ein wenig irritiert bin ich schon gewesen, da wir dieses Objekt gemeinsam erstanden hatten, aber ich es völlig vergessen hatte.

Er deutet mir an, mich aufzurichten, ich folgte ihm wortlos. Er Strich meine Haare aus dem Nacken und legte mir das Halsband an. Allerdings hat dieses einen Dorn, welcher verhindern soll, dass der Kopf geneigt wird. Durch die Breite an sich ist das schon schwer, aber der Dorn verschärft es noch. Langsam testete ich es aus und entschied mich, den Kopf in die richtige Position zu bringen, denn es war sehr unangenehm.
So sah ich nicht genau, wie er mir meine Manschetten anlegte, aber ich fühlte es und in mir brannte die Erwartung.

Er zog mich aus dem Bett inmitten des Raumes, ich kniete mich breitbeinig hin und ließ ihn sein Werk verrichten. Meine Füße versah er mit einer unserer Spreizstangen. In den Schritt legte er mir den Haken mit der großen Kugel und führte sie unsanft ein. Da ich aber schon durch den Beginn des Spiels erregt war, hielt sich der Schmerz in Grenzen. Mit einer kurzen Kette verband er den Haken mit meinem Halsband, so dass ich mehr in die Position gezwungen wurde. Der Dorn erinnerte mich an die Kopfhaltung auf seine eigene Art.
Die Arme musste ich nach oben nehmen und auch diese machte er am Halsband fest. Sein Werk beendete er mit einem Ringknebel, welchen er fest zuzog, und am Halsband befestigte.

Mein Körper war nun vollkommen unter Spannung, meine Oberschenkel schmerzten, mir wurde einfach nur warm. Meinen Blick verhüllte er nicht, so konnte ich sehen, dass er sich wieder ins Bett legte und mich grinsend ansah. Er schaute mir einfach nur zu wie ich mich selbst quälte. Er wusste genau was er mir gönnte und erfreute sich an meinem Körper.

Nachdem er in Ruhe seinen Kaffee ausgetrunken hatte kam er wieder auf mich zu. Er gab mir mit seiner Hand zu verstehen, dass ich mich aufrichten sollte. Da mir dies schwer fiel, nahm er seine Gerte zur Hand und dirigierte meinen Hintern nach oben. Durch meine Spreizung lag ihm mein Innerstes offen und auch dort traf mich ein heftiger Schlag, welcher mich aus meiner Haltung brachte. Darauf folgte ein weiterer jedoch nicht so schmerzhaft wie zuvor. Der Haken in mir schien mich zerreißen zu wollen, als ich dann endlich zu seiner Zufriedenheit auf meinen Knien stand.  

Er befahl mir den Kopf weit nach oben zu nehmen, was mehr und mehr Spannung in meiner Fesselung aufbaute. Behutsam führte er mir sein steifes Glied in den Rachen und griff mir in die Haare und bewegte mich, da ich selbst dazu nicht im Stande war. Sein erregter Blick erreichte mich und ich verwöhnte ihn nach seinem Willen, denn nur dieser stand nur noch im Raum. Ich war sein Werkzeug für seine Lust und dies ließ er mich wieder sehr deutlich spüren.
Tief in meinem Rachen ist er gekommen und ließ von mir ab, allerdings sollte ich weiter meine Position halten.

Er nahm mir den Knebel aus dem Mund, und verschloss ihn dann wieder. Allerdings mit einem Pumpknebel, welcher eine Platte vor meinen Lippen hatte. Diesen zog er in seiner Art sehr fest an, so dass ich nur noch durch die Nase atmen konnte. Zu seiner Zufriedenheit pumpte er ihn weit auf. Bei jedem Luftstrom sah er mir fest und still in die Augen.

Danach fühlte er in meinem Schritt meine Erregung ab und lächelte sanft. Ich selbst merkte das ich aus lief, was ihn weiter ermutigte sein perfides Spiel zu spielen, wo ich mit voller Hingabe seine Akteurin bin.  

Mittlerweile allerdings zitterte ich auf Grund der Haltung. Doch er ließ mich noch zappeln, er sah wie mein Schweiß sich auf meiner Haut bildete. Mein Atem ging stark durch die Nase, erst als mir eine Träne aus dem rechten Auge lief, ließ er mich frei. Er machte meine Arme los und danach entfernte er die Spreizstange, den Haken hatte er jedoch an seinem Platz belassen. An diesem zog er mich nach oben, auch hätte ich mich nicht bewegen wollen, so konnte ich nur dem unnachgiebigen Zug folgen.

Auf zitterigen Beinen stand ich nun vor ihm, er umarmte mich und ging mit den Fingern meiner Wirbelsäule nach oben. Diese Zärtlichkeit war einfach schön.
In diesem Zug nahm er mir den Knebel nun aus dem Mund und öffnete mein Halsband. Die starre Kopfhaltung hat seine Spuren in der Nackengegend hinterlassen. Nachdem er mich von allen Fesselutensilien befreit hatte, trug er mich ins Bett und wir verbrachten einen normalen Samstag morgen.

18.11.13 04:02


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